Laboruntersuchungen im Rahmen der Ejakulat-Analyse

Neben der Ejakulatanalyse erfolgt routinemäßig die serologische Blutbestimmung auf HIV, HBsAg und anti-HCV (Ausschluss von AIDS bzw. Hepatitis B und C) sowie die Bestimmung der Hormonparameter FSH, LH, Oestradiol, Gesamt-Testosteron, Prolactin und DHEAS zum Ausschluss einer Hormonstörung. Insbesondere die Erhöhung der Hirnanhangdrüsenhormone FSH und LH, sowie die Verminderung der männlichen Hormone (Testosteron) weisen auf eine Schädigung des Hodens hin und ist häufig mit deutlicher Einschränkung der Fruchtbarkeit verknüpft.